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Fragen und Antworten zu Ergotalkaloiden in Getreideerzeugnissen

Aktualisiert die Fassung vom 12. November 2013. Der Text wurde durchgängig inhaltlich überarbeitet und aktualisiert.

Ergotalkaloide sind Stoffwechselprodukte bestimmter Pilze, z.B. von Claviceps purpurea. Diese Alkaloide können in Abhängigkeit von der Dosis leichte bis schwere Gesundheitsbeeinträchtigungen verursachen. Untersuchungen in Deutschland und der Europäischen Union haben gezeigt, dass vor allem Roggenerzeugnisse, aber auch aus anderen Getreidesorten hergestellte Getreideerzeugnisse hohe Gehalte an Ergotalkaloiden aufweisen können: Je nach Anbau- und Wetterbedingungen im jeweiligen Erntejahr kann Getreide vermehrt mit der Dauerform des Pilzes, den dunkelfarbigen festwandigen Sklerotien (Mutterkorn), befallen sein, was dann unter ungünstigen Umständen zu erhöhten Ergotalkaloidgehalten in Getreideerzeugnissen führen kann. Das BfR hat Fragen und Antworten zum gesundheitlichen Risiko von Ergotalkaloiden in Getreideerzeugnissen zusammengestellt.

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Fragen und Antworten

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Fragen und Antworten

 (1)
Datum Titel Größe
25.07.2024
FAQ des BfR
Fragen und Antworten zu Ergotalkaloiden in Getreideerzeugnissen 288.6 KB
PDF-Datei

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Mitteilungen

 (1)
Datum Titel Größe
25.09.2023
Stellungnahme Nr. 041/2023 des BfR
Bewertung gesundheitlicher Risiken durch Ergotalkaloide in ausgewählten Getreideprodukten 732.8 KB
PDF-Datei

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